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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Familiäres Long-QT-Syndrom (LQTS) in der Neonatalperiode – Ist eine sofortige Therapie indiziert?

H Issa, R Grabitz, E Schulze-Bahr, HH Kramer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 06/2004

DOI 10.1055/s-2004-829392

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Issa, R Grabitz, E Schulze-Bahr, HH Kramer
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fallbericht: Wir berichten über ein per sectio ceasarea entbundenes männliches Frühgeborenes der 36+ 3. Schwangerschaftswoche (Geburtsgewicht 2250g) mit unauffälliger postpartaler Anpassung. Familienanamnestisch sind ein Romano- Ward- Syndrom bei Vater, Großmutter und Urgroßmutter väterlicherseits bekannt. Dem mit Propranolol behandeltem Vater wurde aufgrund unzureichender Wirkung ein Kardioverter- Schrittmacher imp…

Zitieren

Zitierempfehlung

H Issa, R Grabitz, E Schulze-Bahr, HH Kramer (2004) Familiäres Long-QT-Syndrom (LQTS) in der Neonatalperiode – Ist eine sofortige Therapie indiziert?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (06). https://doi.org/10.1055/s-2004-829392

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