CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Individuelle Nabelschnurbluteinlagerung – eine Option auf die Nutzung zukünftiger Entwicklungen in der regenerativen Medizin?
DOI 10.1055/s-2004-829683
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHG Frank
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe07/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Verwendung von Nabelschnurblut als Quelle hämatopoetischer Stamzellen ist ein etabliertes klinisches Verfahren. Prinzipiell werden Stammzellen aus Nabelschnurblut und Stammzellen aus Knochenmark in denselben Indikationen eingesetzt und ergänzen sich. Die höhere Teilungsfähigkeit und ebenso die höhere Plastizität von Stammzellen aus Nabelschnurblut im Vergleich zu Stammzellen aus Knochenmark machen darüberhinaus…
Zitieren
Zitierempfehlung
HG Frank (2004) Individuelle Nabelschnurbluteinlagerung – eine Option auf die Nutzung zukünftiger Entwicklungen in der regenerativen Medizin?. Zentralblatt für Gynäkologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2004-829683
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