CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Stammzellen aus dem Nabelschnurblut – Für und Wider
DOI 10.1055/s-2004-829684
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Scharl, J Süß
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe07/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nabelschnurblut enthält Stammzellen, die dem Spender selbst (autolog) oder einem anderen (allogen) Empfänger transplantiert werden können. Es kann für jeden Bedürftigen in (im Aufbau befindlichen) öffentlichen Nabelschnurbanken – analog den Blutbanken – gespendet werden und steht damit allen Patienten zu Verfügung (ungerichtete Spende). Aufgrund des Potentials der polipotenten Stammzellen ist der allogene Einsatz –…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Scharl, J Süß (2004) Stammzellen aus dem Nabelschnurblut – Für und Wider. Zentralblatt für Gynäkologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2004-829684
Mit CareLit weiterarbeiten