CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Stellenwert der bipolaren Präparation bei der Hysterektomie
DOI 10.1055/s-2004-829723
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Brandner, KJ Neis
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe07/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Durch die Kombination laparoskopischer und vaginaler Operationsschritte ist es heute möglich, die Häufigkeit von Laparotomien bei benignen Hysterektomien unter 10% abzusenken. Während die laparoskopische Präparation durch bipolare Koagulation und scharfe Durchtrennung erfolgt, wurde der vaginale Teil der Operation bislang „klassisch“, also durch Absetzklemmen und Umstechungen, vorgenommen. Wir schildern…
Zitieren
Zitierempfehlung
P Brandner, KJ Neis (2004) Stellenwert der bipolaren Präparation bei der Hysterektomie. Zentralblatt für Gynäkologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2004-829723
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