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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Intraventrikuläre fetale Hirnblutung mit konsekutivem Hydrocephalus – Ein Fallbericht

B Queißer, A Breuer, K Müller, A Klee, M Gonser · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 07/2004

DOI 10.1055/s-2004-829755

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Queißer, A Breuer, K Müller, A Klee, M Gonser
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe07/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Beim Hydrocephalus internus liegt einer Erweiterung der Hirnseitenventrikel vor. Pränatal ist der Hydrocephalus meist Folge einer Stenose des Aquaeductus cerebri. Ursächlich kommen Fehlbildungen, insbesondere Neuralrohrdefekte oder Chromosomenaberrationen infrage, desweiteren pränatale Infektionen, wie die Toxoplasmose, Zytomegalie, Lues und Listeriose. Eine seltene Ursache ist die intrakranielle Blutun…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Queißer, A Breuer, K Müller, A Klee, M Gonser (2004) Intraventrikuläre fetale Hirnblutung mit konsekutivem Hydrocephalus – Ein Fallbericht. Zentralblatt für Gynäkologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2004-829755

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