CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Erweiterung der präventiven Möglichkeiten der weiblichen Fertilität durch die Kombination aus In-vitro-Maturation und Kryokonservierung von humanem Ovarialgewebe
DOI 10.1055/s-2004-829821
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF Nawroth, G Rahimi, V Isachenko, E Isachenko, P Mallmann
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe07/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Erste klinische Anwendungen der Kryokonservierung von humanem Ovarialgewebe und späteren Auto- bzw. Xenotransplantation haben lediglich eine passagere Funktionstüchtigkeit des Gewebes gezeigt. Trotz ermutigender Entwicklungen gibt es noch keine SS beim Menschen nach dieser Therapie. Die Gewinnung von GV-Zellen während der Gewebepräparation, In-vitro-Maturation (IVM) und Kryokonservierung von M II-Zellen…
Zitieren
Zitierempfehlung
F Nawroth, G Rahimi, V Isachenko, E Isachenko, P Mallmann (2004) Erweiterung der präventiven Möglichkeiten der weiblichen Fertilität durch die Kombination aus In-vitro-Maturation und Kryokonservierung von humanem Ovarialgewebe. Zentralblatt für Gynäkologie (07). https://doi.org/10.1055/s-2004-829821
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