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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Psychogene Störungen bei deutschen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges

P. Zimmermann, H.-H. Hahne, K.-H. Biesold, M. Lanczik · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 02/2005 · S. 91-101

DOI 10.1055/s-2004-830026

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Zimmermann, H.-H. Hahne, K.-H. Biesold, M. Lanczik
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 91-101

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Im Ersten und Zweiten Weltkrieg erkrankten deutsche Soldaten in großer Zahl an psychogenen Symptombildern. Im direkten Vergleich fällt ein Wandel der Prävalenzen auf: Im Ersten Weltkrieg dominierten dissoziative Störungen, im Vordergrund das sog. „Kriegszittern”. Im Zweiten Weltkrieg traten dissoziative Symptome kaum auf, dafür stieg die Zahl an somatoformen und psychosomatischen Störungen, insbesond…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Zimmermann, H.-H. Hahne, K.-H. Biesold, M. Lanczik (2005) Psychogene Störungen bei deutschen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 73 (02), 91-101. https://doi.org/10.1055/s-2004-830026

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