CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Traumawiederholung und Reviktimisierung nach körperlicher und sexueller Traumatisierung
DOI 10.1055/s-2004-830055
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Wöller
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 83-90
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Neigung von Opfern körperlicher und sexueller Traumatisierung in Kindheit und Jugend zur Wiederholung traumatischer Erfahrungen im späteren Leben ist empirisch gut belegt. Darüber hinaus findet sich eine hohe Stabilität missbräuchlicher Bindungen. Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Phänomen der Reviktimisierung aus der Perspektive der psychodynamischen Theorie, der Bindungstheorie und aus der Sich…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. Wöller (2005) Traumawiederholung und Reviktimisierung nach körperlicher und sexueller Traumatisierung. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 73 (02), 83-90. https://doi.org/10.1055/s-2004-830055
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