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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

„Hätte Berger das Ende des zweiten Weltkrieges noch erlebt - gewiss wäre er ein Anwärter auf den Nobelpreis geworden” - Hans Berger und die Legende vom Nobelpreis

U.-J. Gerhard, A. Schönberg, B. Blanz · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 03/2005 · S. 156-160

DOI 10.1055/s-2004-830086

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU.-J. Gerhard, A. Schönberg, B. Blanz
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 156-160

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Im Zusammenhang mit der Gründung von so genannten Eliteuniversitäten ist der Nobelpreis als Indikator für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit einer Hochschule bzw. eines Staates wieder verstärkt in das Licht der öffentlichen Meinung geraten. Als Aspirant für den Nobelpreis für Medizin wurde auch der ehemalige psychiatrische Ordinarius in Jena und Entdecker des Enzephalogramms Hans Berger (1873 -…

Zitieren

Zitierempfehlung

U.-J. Gerhard, A. Schönberg, B. Blanz (2005) „Hätte Berger das Ende des zweiten Weltkrieges noch erlebt - gewiss wäre er ein Anwärter auf den Nobelpreis geworden” - Hans Berger und die Legende vom Nobelpreis. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 73 (03), 156-160. https://doi.org/10.1055/s-2004-830086

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