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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom - eine seltene Differenzialdiagnose des einseitigen Pleuraergusses

A. Markus, N. Weber, A. Morresi-Hauf, K. Häußinger · Pneumologie · Ausgabe 01/2005 · S. 22-24

DOI 10.1055/s-2004-830158

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Markus, N. Weber, A. Morresi-Hauf, K. Häußinger
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe01/2005
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 22-24

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Diese Kasuistik beschreibt den Fall einer 29-jährigen Patientin, die im Anschluss an eine erfolgreiche In-vitro-Fertilisation ein schwergradiges ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS) mit Aszitesbildung und rechtseitigem Pleuraerguss entwickelt. Im Rahmen mehrerer Entlastungspunktionen werden 4,2 l Pleuraerguss abgelassen; nach rund 2 Wochen sind die Beschwerden bzw. die Hyperstimulation abgeklun…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Markus, N. Weber, A. Morresi-Hauf, K. Häußinger (2005) Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom - eine seltene Differenzialdiagnose des einseitigen Pleuraergusses. Pneumologie, 59 (01), 22-24. https://doi.org/10.1055/s-2004-830158

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