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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Pulmonale Hypertonie und schlafbezogene Atmungsstörungen

R. Schulz, H. J. Eisele, N. Weissmann, W. Seeger · Pneumologie · Ausgabe 04/2005 · S. 270-274

DOI 10.1055/s-2004-830189

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Schulz, H. J. Eisele, N. Weissmann, W. Seeger
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 270-274

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine pulmonale Hypertonie, d. h. eine Erhöhung des mittleren Pulmonalarteriendruckes in Ruhe über einen Wert von 20 mm Hg, kann bei verschiedenen Formen schlafbezogener Atmungsstörungen beobachtet werden. Bei der obstruktiven Schlaf-Apnoe (OSA) bewirken die Apnoe-assoziierten Trigger von Hypoxie und intrathorakalen Druckschwankungen repetitive Anstiege der pulmonalarteriellen Drucke im Schlaf. Bei 20…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Schulz, H. J. Eisele, N. Weissmann, W. Seeger (2005) Pulmonale Hypertonie und schlafbezogene Atmungsstörungen. Pneumologie, 59 (04), 270-274. https://doi.org/10.1055/s-2004-830189

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