CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Erektile Dysfunktion bei Depressionen und antidepressiver Therapie - derzeitige Therapieoptionen
DOI 10.1055/s-2004-830295
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Walther, R. Mahlberg
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe02/2006
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 71-76
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine weitverbreitete und schambehaftete Störung. Sie kann als Symptom einer Depression oder als unerwünschte Wirkung antidepressiver Medikation auftreten. ED führt häufig zum Therapieabbruch insbesondere in der Rezidivprophylaxe. Mit den Phosphodiesterasehemmern wie Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil können erektile Dysfunktionen multipler Genese erfolgreich behand…
Zitieren
Zitierempfehlung
S. Walther, R. Mahlberg (2006) Erektile Dysfunktion bei Depressionen und antidepressiver Therapie - derzeitige Therapieoptionen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 74 (02), 71-76. https://doi.org/10.1055/s-2004-830295
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