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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Aromatasehemmer riskant für das Gehirn?

J. M. Wenderlein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2005 · S. 144-148

DOI 10.1055/s-2004-830483

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. M. Wenderlein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 144-148

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Erfolge der endokrinen Therapiemöglichkeiten beim metastasierenden Brustkrebs sind beeindruckend. Die adjuvante endokrine Therapie befindet sich momentan im Wandel. Soll weiter wie seit 30 Jahren Tamoxifen eingesetzt werden oder Aromatasehemmer bis 5 oder mehr Jahre? Ehe eine großzügige Umstellung erfolgt, sind mögliche längerfristige Nachteile auf das ZNS zu klären. Das Enzym Aromatase sichert d…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. M. Wenderlein (2005) Aromatasehemmer riskant für das Gehirn?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 65 (02), 144-148. https://doi.org/10.1055/s-2004-830483

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