CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Schwangerschaft bei Moyamoya-Syndrom und sekundär habituellen Aborten - ein Fallbericht
DOI 10.1055/s-2004-830511
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. K. Bohlmann, R. Fischer, H. von Tengg-Kobligk, T. Strowitzki, H.-J. Hendrik
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/2005
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 87-90
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Moyamoya-Erkrankung stellt eine seltene vaskuläre Erkrankung dar, die vor allem junge Frauen betrifft. Sie ist durch Gefäßverengungen oder -verschlüsse der Zerebralarterien gekennzeichnet und tritt besonderes in Ostasien auf. Schwangerschaften bergen bei Moyamoya-Patientinnen ein hohes Rezidivrisiko für Hirninfarkte. Wir berichten über das therapeutische Vorgehen bei einer schwangeren Patientin m…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. K. Bohlmann, R. Fischer, H. von Tengg-Kobligk, T. Strowitzki, H.-J. Hendrik (2005) Schwangerschaft bei Moyamoya-Syndrom und sekundär habituellen Aborten - ein Fallbericht. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 65 (01), 87-90. https://doi.org/10.1055/s-2004-830511
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