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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Katecholamine im kardiogenen Schock: hilfreich, nutzlos oder gefährlich?

H Schwertz, U Müller-Werdan, R Prondzinsky, K Werdan, M Buerke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 37/2004 · S. 1925-1930

DOI 10.1055/s-2004-831364

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Schwertz, U Müller-Werdan, R Prondzinsky, K Werdan, M Buerke
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe37/2004
Jahrgang / SeitenJg. 129 · S. 1925-1930

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der kardiogene Schock ist charakterisiert durch eine inadäquate Perfusion des Körpers und der Organe. Er hat seine Ursache in einer Pumpdysfunktion des Herzens, meist aufgrund eines akuten Myokardinfarktes. Die Letalität ist mit 50-70 % trotz optimaler Therapie sehr hoch. Eine rasche Diagnostik, aggressive Therapieansätze (invasive oder operative Revaskularisation, mechanische Pumpunterstützung) und…

Zitieren

Zitierempfehlung

H Schwertz, U Müller-Werdan, R Prondzinsky, K Werdan, M Buerke (2004) Katecholamine im kardiogenen Schock: hilfreich, nutzlos oder gefährlich?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 129 (37), 1925-1930. https://doi.org/10.1055/s-2004-831364

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