CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Reizdarmpatienten zeigen in der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) Alterationen der emotionalen und assoziativen Verarbeitung von viszeralen Stimuli bewusst und nichtbewusst wahrgenommener Intensität
DOI 10.1055/s-2004-831439
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenV Andresen, D Bach, A Poellinger, C Tsrouya, A Foerschler, A Stroh, M Schmidtmann, K Fach, I van der Voort, E Osmanoglou, B Wiedenmann, C Zimmer, B Klapp, H Mönnikes
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein wichtiger Faktor bei der Symptomgenese des Reizdarmsyndroms (RDS) ist die viszerale Hypersensitivität. Die zugrunde liegenden Mechanismen der gesteigerten viszeralen Perzeption sind bisher nicht eindeutig geklärt. Vorangehende Studien deuten auf Veränderungen der cerebralen Prozessierung viszeraler Stimuli hin, wobei unklar ist, ob dies Ausdruck einer gestörten cerebralen Verarbeitung normaler Darmsensationen od…
Zitieren
Zitierempfehlung
V Andresen, D Bach, A Poellinger, C Tsrouya, A Foerschler, A Stroh, M Schmidtmann, K Fach, I van der Voort, E Osmanoglou, B Wiedenmann, C Zimmer, B Klapp, H Mönnikes (2004) Reizdarmpatienten zeigen in der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) Alterationen der emotionalen und assoziativen Verarbeitung von viszeralen Stimuli bewusst und nichtbewusst wahrgenommener Intensität. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-2004-831439
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