CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Die pathophysiologische Bedeutung von Makrophagen und Epithelzellen bei Morbus Crohn – Lektionen aus der Knochenmarkstransplantation
DOI 10.1055/s-2004-831539
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG Rogler, H Herfarth, J Brenmoehl, AM Dickinson, G Jackson, H Greinix, G Fischer, J Hahn, G Eissner, R Andreesen, J Schölmerich, E Holler
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: NOD2/CARD15 wurde als intrazytoplasmatischer Sensor für bakterielles Muramyldipeptid (MDP) in monozytären Zellen sowie in intestinalen Epithelzellen (IEZ) und Paneth Zellen beschrieben. Eine signifikante Assoziation zwischen Mutationen (single nucleotide polymorphisms [SNPs] 8, 12 und 13) im NOD2/CARD15 Gen, und einem erhöhten Risiko, einen Morbus Crohn (MC) zu entwickeln, wurde reproduzierbar beschrieb…
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G Rogler, H Herfarth, J Brenmoehl, AM Dickinson, G Jackson, H Greinix, G Fischer, J Hahn, G Eissner, R Andreesen, J Schölmerich, E Holler (2004) Die pathophysiologische Bedeutung von Makrophagen und Epithelzellen bei Morbus Crohn – Lektionen aus der Knochenmarkstransplantation. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-2004-831539
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