CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Monocyte-chemoattractant-protein–1 (MCP–1) hemmt die Differenzierung von Monozyten in intestinale Makrophagen im dreidimensionalen Sphäroidmodell
DOI 10.1055/s-2004-831551
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenTN Spöttl, M Hausmann, M Gunckel, A Dirmeier, J Schölmerich, G Rogler
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
EINFÜHRUNG: Blutmonozyten (MO) in der normalen nicht entzündeten Darmmukosa durchlaufen einen speziellen Differenzierungsprozeß in intestinale Makrophagen (IMAC) mit einem a-reaktiven Phänotyp. Typische Monozyten/Makrophagen (MO/MAC) spezifische Oberflächenantigene wie z.B. die LPS-Rezeptoren (CD14/TLR4) oder Fcγ-Rezeptoren (CD16) sind auf diesen Zellen stark herunterreguliert. Kürzlich konnten wir die Induktion des…
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TN Spöttl, M Hausmann, M Gunckel, A Dirmeier, J Schölmerich, G Rogler (2004) Monocyte-chemoattractant-protein–1 (MCP–1) hemmt die Differenzierung von Monozyten in intestinale Makrophagen im dreidimensionalen Sphäroidmodell. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-2004-831551
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