CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Evaluation von Angiotensinogen Polymorphismen als mögliche genetische Risikofaktoren für Entwicklung und Schweregrad chronischer Lebererkrankungen unterschiedlicher Ätiologie
DOI 10.1055/s-2004-831774
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Halangk, T Berg, G Puhl, T Müller, O Landt, B Wiedenmann, P Neuhaus, W Luck, H Witt
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Hepatische Sternzellen (HSC) exprimieren Komponenten des Renin-Angiotensin-Systems und setzen Angiotensinogen frei. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass Angiotensin II, unabhängig von seiner blutdruckregulierenden Wirkung, die Akkumulation extrazellulärer Matrix durch Induktion der TGF?1-Produktion in der Leber stimuliert. Die Fibroseprogression ließ sich im Tiermodell durch medikamentöse Hemmung…
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Zitierempfehlung
J Halangk, T Berg, G Puhl, T Müller, O Landt, B Wiedenmann, P Neuhaus, W Luck, H Witt (2004) Evaluation von Angiotensinogen Polymorphismen als mögliche genetische Risikofaktoren für Entwicklung und Schweregrad chronischer Lebererkrankungen unterschiedlicher Ätiologie. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-2004-831774
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