CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Analyse und klinische Relevanz diskonjugierter Augenbewegungsstörungen
DOI 10.1055/s-2004-832132
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH Rambold
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe08/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Augenbewegungen werden in konjugierte (beide Augen bewegen sich in gleicher Richtung; z.B. Sakkaden, langsame Augenfolgebewegungen) und diskonjugierte (beide Augen bewegen sich in entgegengesetzter Richtung; Vergenzbewegungen) unterschieden. Während erstere für die Verschiebung des Blickes in einer Raumebene notwendig sind, sind letztere für die Verschiebung des Fixationspunktes in der Tiefe des Raumes unerlässlich.…
Zitieren
Zitierempfehlung
H Rambold (2004) Analyse und klinische Relevanz diskonjugierter Augenbewegungsstörungen. Klinische Neurophysiologie (08). https://doi.org/10.1055/s-2004-832132
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