CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie
Peritoneale Metastasen: Wann lohnt die Chirurgie und intraperitoneale Chemotherapie?
DOI 10.1055/s-2004-832316
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Mai, S K Borberg, J Jähne
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe05/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 358-363
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfasssung Bei ca. 10 % der Patienten mit gastrointestinalen Malignomen besteht bereits zum Diagnosezeitpunkt eine Peritonealkarzinose. Bei Fehlen einer Fernmetastasierung kann diese durchaus als regionale Metastasierung interpretiert werden, die nicht grundsätzlich zu therapeutischem Nihilismus führen sollte. In den vergangenen Jahren haben deshalb multimodale Behandlungskonzepte, bestehend aus maximal zytore…
Zitieren
Zitierempfehlung
P Mai, S K Borberg, J Jähne (2004) Peritoneale Metastasen: Wann lohnt die Chirurgie und intraperitoneale Chemotherapie?. Viszeralchirurgie, 39 (05), 358-363. https://doi.org/10.1055/s-2004-832316
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