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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

PET und PET/CT - Stellenwert bei Kopf-Hals-Tumoren

N M Blumstein, S N Reske · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 04/2004 · S. 260-271

DOI 10.1055/s-2004-832454

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN M Blumstein, S N Reske
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe04/2004
Jahrgang / SeitenJg. 27 · S. 260-271

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die molekulare Bildgebung durch PET basiert auf dem Einsatz spezifischer radiomarkierter Moleküle als Quelle des Bildkontrastes. In der HNO wurden am häufigsten der Glukose- und vereinzelt auch der Aminosäure- und Proteinstoffwechsel zur Tumordiagnostik mit PET verwendet. Substrate des Thymidin salvage pathway und die Proliferations- sowie Gewebshypoxiemarker haben ein hohes Potenzial zur Modulation…

Zitieren

Zitierempfehlung

N M Blumstein, S N Reske (2004) PET und PET/CT - Stellenwert bei Kopf-Hals-Tumoren. Der Nuklearmediziner, 27 (04), 260-271. https://doi.org/10.1055/s-2004-832454

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