CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Mütterliche Anämie post partum - Entwicklungstendenzen und Variabilität unter Berücksichtigung unterschiedlicher Klinikkategorien
DOI 10.1055/s-2004-832638
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Simoes, S. Kunz, M. Bosing-Schwenkglenks, F. W. Schmahl
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe05/2004
Jahrgang / SeitenJg. 208 · S. 184-189
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Die postpartale Anämie ist in Deutschland nach wie vor die häufigste Wochenbettkomplikation. Zunehmend rücken jedoch die Lebensqualität der Mutter post partum und bei knappen Ressourcen die Folgekosten der Anämie in den Blickwinkel. DATENBASIS UND METHODIK: Vor diesem Hintergrund wurden die Daten der Perinatalerhebung in Baden-Württemberg 1998 - 2003 (566 920 Datensätze…
Zitieren
Zitierempfehlung
E. Simoes, S. Kunz, M. Bosing-Schwenkglenks, F. W. Schmahl (2004) Mütterliche Anämie post partum - Entwicklungstendenzen und Variabilität unter Berücksichtigung unterschiedlicher Klinikkategorien. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 208 (05), 184-189. https://doi.org/10.1055/s-2004-832638
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