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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Die Migration von CD4+ aber nicht CD8+T-Zellen ist bei Patienten mit Multipler Sklerose gesteigert und wird durch Behandlung mit Interferon-β-1a normalisiert

C Gerlach, S Peters, U Schöll, F Weber, A Dressel · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-832964

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Gerlach, S Peters, U Schöll, F Weber, A Dressel
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund und Fragestellung: Die Überwindung der Blut-Hirnschranke ist eine Voraussetzung für die Ausbildung der entzündlichen perivaskulären Infiltrate bei Multipler Sklerose (MS). Interferon-β (IFN-β) ist eine häufig angewandte Therapie der schubförmig-remittierenden MS (RRMS) und normalisiert die gesteigerte Migration von peripheren mononukleären Zellen (PBMC) in vitro. Bislang ist jedoch nicht bekannt, welche…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Gerlach, S Peters, U Schöll, F Weber, A Dressel (2004) Die Migration von CD4+ aber nicht CD8+T-Zellen ist bei Patienten mit Multipler Sklerose gesteigert und wird durch Behandlung mit Interferon-β-1a normalisiert. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-832964

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