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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Angst, Depressivität und Somatisierungstendenz beeinflussen die subjektive Wahrnehmung physiologischer Schwindelsensationen

C Best, S Bense, M Dieterich, P Breuer, G Diener, A Eckhardt-Henn · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-833131

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Best, S Bense, M Dieterich, P Breuer, G Diener, A Eckhardt-Henn
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

30% der Patienten mit vestibulären Läsionen entwickeln ein Somatoformes Schwindelsyndrom (SSS). Bei 50% der Patienten mit komplexen Schwindelsyndromen ist der Schwindel Ausdruck einer psychischen Erkrankung. Es wurde angenommen, dass Patienten mit Angststörungen eine höhere Sensitivität gegenüber komplexen visuellen Umgebungsreizen sowie physiologischen Schwindelsensationen zeigen. Neben psychopathologischen Dimensi…

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C Best, S Bense, M Dieterich, P Breuer, G Diener, A Eckhardt-Henn (2004) Angst, Depressivität und Somatisierungstendenz beeinflussen die subjektive Wahrnehmung physiologischer Schwindelsensationen. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-833131

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