CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Cerebrale Ischämie durch paradoxe Embolien beim Morbus Osler
DOI 10.1055/s-2004-833235
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD Ecker, C Lange-Aschenfeld, E Pinkhard, J Kassubek, R Huber
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (Morbus Osler) ist eine autosomal dominante Erkrankung, die zu vorwiegend extrakraniellen arteriovenösen Malformationen führt. In seltenen Fällen kommt es durch intrakranielle arteriovenöse Malformationen zu intracerebralen Blutungen mit neurologischen Komplikationen. Allerdings leiden ca 20–30% der Patienten mit Morbus Osler an pulmonal-arteriovenöse Fisteln, die durch…
Zitieren
Zitierempfehlung
D Ecker, C Lange-Aschenfeld, E Pinkhard, J Kassubek, R Huber (2004) Cerebrale Ischämie durch paradoxe Embolien beim Morbus Osler. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-833235
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