CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Der Effekt des RGS9 auf die DRD2-vermittelte Signaltransduktion: Relevanz für medikamenten-induzierte Dyskinesien?
DOI 10.1055/s-2004-833273
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Strecker, J Ebert, P Seyffarth, C Chen, HA Lester, MI Simon, J Schwarz
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Pathophysiologie medikamenten-induzierter Dyskinesien ist weitgehend unklar. Die Beteiligung der Dopamin-D2-Rezeptoren (DRD2) ist sehr wahrscheinlich. Der Regulator of G-Protein-Signaling 9 (RGS9) interagiert spezifisch mit dem DRD2 und beschleunigt die Off-Kinetik dessen Signaltransduktion. In dieser Studie haben wir untersucht, ob RGS9-defiziente (RGS9-KO) Mäuse abnorme unwillkürliche Bewegungen e…
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K Strecker, J Ebert, P Seyffarth, C Chen, HA Lester, MI Simon, J Schwarz (2004) Der Effekt des RGS9 auf die DRD2-vermittelte Signaltransduktion: Relevanz für medikamenten-induzierte Dyskinesien?. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-833273
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