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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Eine vierwöchige Immobilisation der betroffenen Hand führt zu einer Abnahme der kortikalen Negativierung vor Bewegungsbeginn: Eine EEG-Studie an Patienten mit Schreibkrampf

KE Zeuner, I Holler, F Kopper, A Knutzen, M Hallett, G Deuschl, HR Siebner · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-833281

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKE Zeuner, I Holler, F Kopper, A Knutzen, M Hallett, G Deuschl, HR Siebner
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Bei Patienten mit Musiker- und Schreibkrampf wurde eine anhaltende Besserung der dystonen Symptome nach therapeutischer Immobilisation beschrieben (Priori et al. Neurology 2001;57:405–9). Die Wirkweise der therapeutischen Immobilisation ist bislang ungeklärt. Ziel dieser Untersuchung war es, die Auswirkungen einer therapeutischen Immobilisation auf die funktionelle Aktivierung des frontalen motorischen…

Zitieren

Zitierempfehlung

KE Zeuner, I Holler, F Kopper, A Knutzen, M Hallett, G Deuschl, HR Siebner (2004) Eine vierwöchige Immobilisation der betroffenen Hand führt zu einer Abnahme der kortikalen Negativierung vor Bewegungsbeginn: Eine EEG-Studie an Patienten mit Schreibkrampf. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-833281

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