CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Die niederfrequente repetitive TMS des lateralen prämotorischen Kortex führt bereits bei niedriger Stimulusintensität zu einer Suppression der neuronalen Aktivität im stimulierten Kortex und in verbundenen Gehirnregionen
DOI 10.1055/s-2004-833294
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Peller, M Böhringer, A Drzezga, M Schwaiger, HR Siebner
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) bietet vielfältige Möglichkeiten die Gehirnfunktion über die Stimulation hinaus zu modulieren (1). Messungen des regionalen cerebralen Blutflusses (rCBF) mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) haben gezeigt, dass eine halbstündige unterschwellige 1Hz rTMS des linken dorsalen prämotorischen Kortex (PMd) eine anhaltende Suppression der neurona…
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M Peller, M Böhringer, A Drzezga, M Schwaiger, HR Siebner (2004) Die niederfrequente repetitive TMS des lateralen prämotorischen Kortex führt bereits bei niedriger Stimulusintensität zu einer Suppression der neuronalen Aktivität im stimulierten Kortex und in verbundenen Gehirnregionen. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-833294
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