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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Klinische Variabilität des spontanen Liquorunterdrucksyndroms

E Wiesemann, F Götz, J Bufler, A Windhagen · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-833353

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE Wiesemann, F Götz, J Bufler, A Windhagen
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Beim spontanen Liquorunterdrucksyndrom kommt es durch ein vermindertes Liquorvolumen zu einem absolut oder relativ vermindertem Liquordruck. Ursache sind meist zervikale oder zervikothorakale Liquorleckagen. Im Vordergrund der Symptomatik steht typischerweise ein lageabhängiger (orthostatischer) Kopfschmerz und es kann kernspintomographisch meist eine diffuse Gadolinium-Anreicherung der Meningen nachgewiesen werden.…

Zitieren

Zitierempfehlung

E Wiesemann, F Götz, J Bufler, A Windhagen (2004) Klinische Variabilität des spontanen Liquorunterdrucksyndroms. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-833353

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