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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Bewegungsbeobachtung führt nicht immer zu einem Verhaltensvorteil: Ergebnisse eines S1-S2-Paradigmas

M Jonas, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, R Lange, HR Siebner, A Schnitzler, A Münchau · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-833367

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Jonas, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, R Lange, HR Siebner, A Schnitzler, A Münchau
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die Annahme eines funktionellen Mechanismus im menschlichen Gehirn, der beobachtete Handlungen direkt mit ihrer internen motorischen Repräsentation abgleicht („action observation-execution matching system“), wird durch eine Reihe von neurophysiologischen Studien gestützt. Unter anderem konnte in Reaktionszeitexperimenten demonstriert werden, dass auf eine echte Bewegung als Hinweisreiz schneller reagier…

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Zitierempfehlung

M Jonas, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, R Lange, HR Siebner, A Schnitzler, A Münchau (2004) Bewegungsbeobachtung führt nicht immer zu einem Verhaltensvorteil: Ergebnisse eines S1-S2-Paradigmas. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-833367

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