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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Qualitative und nicht quantitative Eigenschaften autoreaktiver T-Helfer-Lymphozyten bestimmen die Ausprägung einer ZNS-gerichteten Autoimmunerkrankung

F Bischof, M Hofmann, R Weissert, H Schild, A Kruisbeek, A Melms · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-833376

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Bischof, M Hofmann, R Weissert, H Schild, A Kruisbeek, A Melms
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Geht die erhöhte Neigung zur Entwicklung einer ZNS-gerichteten Autoimmunerkrankung nach einem inapparenten Antigenkontakt mit qualitativen oder quantitativen Veränderungen in autoreaktiven, ZNS-spezifischen T-Helfer-Zellen in vivo einher? Methoden: In Mäusen wurde eine Experimentellen Autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE) ausgelöst und mit der EAE in Mäusen verglichen, die zuvor einen inapparenten Konta…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Bischof, M Hofmann, R Weissert, H Schild, A Kruisbeek, A Melms (2004) Qualitative und nicht quantitative Eigenschaften autoreaktiver T-Helfer-Lymphozyten bestimmen die Ausprägung einer ZNS-gerichteten Autoimmunerkrankung. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-833376

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