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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Leichte kognitive Störungen – Hochrisikogruppe für die Entwicklung von Demenzen: Ergebnisse der Leipziger Langzeitstudie in der Altenbevölkerung (LEILA75+) zur Epidemiologie leichter kognitiver Störungen

Busse, A.; Riedel-Heller, S.G.; Matschinger, H.; Angermeyer, M.C. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2004 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-2004-833766

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBusse, A.; Riedel-Heller, S.G.; Matschinger, H.; Angermeyer, M.C.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2004
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel: Die Kenntnis um eine lange präklinische Phase der Alzheimer–Erkrankung stimulierte Forschungsbemühungen zur Identifikation früher diagnostischer Marker demenzieller Erkrankungen. Um potentielle Behandlungsoptionen zur Verzögerung und idealerweise zur Prävention weiterer kognitiver Beeinträchtigung auszuschöpfen, ist die Definition von Hochrisikogruppen unerlässlich. Menschen mit leichten kognitiven Störungen h…

Zitieren

Zitierempfehlung

Busse, A.; Riedel-Heller, S.G.; Matschinger, H.; Angermeyer, M.C (2004) Leichte kognitive Störungen – Hochrisikogruppe für die Entwicklung von Demenzen: Ergebnisse der Leipziger Langzeitstudie in der Altenbevölkerung (LEILA75+) zur Epidemiologie leichter kognitiver Störungen. Das Gesundheitswesen, 66 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2004-833766

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