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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Hypertonie in der Familienanamnese – Differenzierte Einflüsse auf die uterin-vaskuläre Adaptation im 2. Trimenon der Schwangerschaft?

T Volgmann · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-834048

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Volgmann
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Problemstellung: Hypertonie in der Familienanamnese gilt als Schwangerschaftsrisiko hinsichtlich der Entstehung von Plazentainsuffizienz und Gestosen. Hypertonie des Vaters bzw. der Mutter der Schwangeren werden dabei nicht differenziert. Methode: Transabdominal wurden bei 369 Frauen in der 21. SSW mittels farbkodierter Doppler-Sonographie die Widerstands-Indices der Aa. uterinae ermittelt. Gemäß der Hypertonieanamn…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Volgmann (2004) Hypertonie in der Familienanamnese – Differenzierte Einflüsse auf die uterin-vaskuläre Adaptation im 2. Trimenon der Schwangerschaft?. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-834048

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