CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Kann mit NO-Donoren die uteroplazentare Perfusion verbessert werden?
DOI 10.1055/s-2004-834104
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Klemm, C Kähler, A Möller, E Schleußner
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Problemstellung: Stickstoffmonoxid (NO) spielt eine zentrale Rolle in der Kontrolle des Gefäßtonus und der uteroplazentaren Perfusion. Der NO-Donor Nitroglycerin (NG) könnte so neben seinem Einsatz zur Tokolyse auch zur Beeinflussung der uteroplazentaren Perfusion genutzt werden. Im folgenden wurden die Effekte von Nitroglycerin auf die uteroplazentare und fetale Perfusion während der Behandlung der drohenden Frühge…
Zitieren
Zitierempfehlung
P Klemm, C Kähler, A Möller, E Schleußner (2004) Kann mit NO-Donoren die uteroplazentare Perfusion verbessert werden?. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-834104
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