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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Ultraschall vs. MRT in der pränatalen Detektion der kongenitalen Mikrozephalie

S Gruessner, I Nauert, D Huhle, K Antrecht, R Bohle, HR Tinneberg, G Alzen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-834297

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Gruessner, I Nauert, D Huhle, K Antrecht, R Bohle, HR Tinneberg, G Alzen
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Problemstellung: Die kongenitale Mikrozephalie, autosomal rezessiv vererbt, ist, als Folge embryonaler neuronaler Migrationstörung, mit einer Corpus callosum-Agenesie und ausgeprägter mentaler Retardierung assoziiert. Wird durch die Kombination von Ultraschall und MRT die Präzison der pränatalen Diagnostik verbessert? Methode: Wir berichten über eine 24-jährige V. Gravida, I. Para, die, nach einem Spätabort und eine…

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Zitierempfehlung

S Gruessner, I Nauert, D Huhle, K Antrecht, R Bohle, HR Tinneberg, G Alzen (2004) Ultraschall vs. MRT in der pränatalen Detektion der kongenitalen Mikrozephalie. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-834297

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