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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Okulomotorikstörungen als pathophysiologischer Marker von Kopfschmerzerkrankungen

T. Wieser · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2004 · S. 250-254

DOI 10.1055/s-2004-834539

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Wieser
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2004
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 250-254

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Untersuchungen zu Augenbewegungsstörungen wurden fast ausschließlich zur Migräne durchgeführt. Während initial vor allem vestibulozerebelläre Symptome (vor allem Schwindel) die Untersuchungen veranlassten, rückten in neuerer Zeit Befunde, die Hirnstamm und Zerebellum als in der Pathophysiologie wichtige zentrale Strukturen entdeckten, in das Zentrum des Interesses. Mittels der Elektronystagmographie…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Wieser (2004) Okulomotorikstörungen als pathophysiologischer Marker von Kopfschmerzerkrankungen. Klinische Neurophysiologie, 35 (04), 250-254. https://doi.org/10.1055/s-2004-834539

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