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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Zur Psychosomatik des chronischen orofazialen Schmerzsyndroms

Eckhard Frick, Otmar Seidl · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 03/04/2005 · S. 191-199

DOI 10.1055/s-2004-834603

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEckhard Frick, Otmar Seidl
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe03/04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 191-199

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Begriff des chronischen orofazialen Schmerzsyndroms (COS) wird als diagnostische Restkategorie verwendet, wenn die Möglichkeiten einer organmedizinischen Klassifikation ausgeschöpft sind. In dieser Studie werden mögliche psychosomatische Zusammenhänge des COS diskutiert. PATIENTEN UND METHODEN: 8 Patienten mit COS (7 Frauen und 1 Mann) und einem Durchschnittsalter von 57 (44 - 67) Ja…

Zitieren

Zitierempfehlung

Eckhard Frick, Otmar Seidl (2005) Zur Psychosomatik des chronischen orofazialen Schmerzsyndroms. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 55 (03/04), 191-199. https://doi.org/10.1055/s-2004-834603

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