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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Subkutane Applikation von Apomorphin - Pharmakologische Eigenschaften und alternative Applikationswege

J. P. Sieb, A. Storch · Aktuelle Neurologie · Ausgabe S 2/2005 · S. 40-44

DOI 10.1055/s-2004-834697

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. P. Sieb, A. Storch
ZeitschriftAktuelle Neurologie
AusgabeS 2/2005
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 40-44

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Apomorphin ist ein Non-Ergot-Aporphinalkaloid vom Dibenzochinolintyp und wirkt als potenter Dopaminagonist. Der schnelle hepatische Metabolismus („First-pass-Effekt”) von Apomorphin macht die orale Applikation unmöglich, sodass die subkutane Injektion in der Therapie des Morbus Parkinson favorisiert wird. Weiterhin sind auch die intranasale, sublinguale, rektale und intravenöse Gabe in der Behandlung…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. P. Sieb, A. Storch (2005) Subkutane Applikation von Apomorphin - Pharmakologische Eigenschaften und alternative Applikationswege. Aktuelle Neurologie, 32 (S 2), 40-44. https://doi.org/10.1055/s-2004-834697

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