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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Bedeutung der Evozierten Potenziale (EP) in der Diagnostik der Multiplen Sklerose (MS)

R. Gobbelé, H. Buchner · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2005 · S. 130-138

DOI 10.1055/s-2004-834776

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Gobbelé, H. Buchner
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 130-138

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Evozierten Potenziale haben neben der Kernspintomographie und Liquordiagnostik wesentliche Bedeutung in der apparativen Zusatzdiagnostik der Multiplen Sklerose (MS). Die Wertigkeit der klinisch neurophysiologischen Untersuchungen liegt, additiv und nicht kompetitiv zu den anderen diagnostischen Maßnahmen, in der funktionellen Beurteilung der verschiedenen sensorischen Systeme (VEP, SEP, AEP) bzw.…

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Zitierempfehlung

R. Gobbelé, H. Buchner (2005) Bedeutung der Evozierten Potenziale (EP) in der Diagnostik der Multiplen Sklerose (MS). Klinische Neurophysiologie, 36 (03), 130-138. https://doi.org/10.1055/s-2004-834776

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