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CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie

Gastroduodenale Ulcusblutung – Objektivierung der Forrestklassifikation durch Doppler-Sonographie?

KE Grund · Viszeralchirurgie · Ausgabe 09/2004

DOI 10.1055/s-2004-835093

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKE Grund
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe09/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die obere Gastrointestinalblutung mit ihrer Hauptquelle, nämlich peptischen Ulcera im Magen und Duodenum, stellt immer noch – trotz der Möglichkeit medikamentöser Säureblockade, trotz Fortschreiten bei der Operationstechnik und in der Intensivmedizin – ein ungelöstes klinisches Problem dar. Die Rezidivblutungsrate solcher Läsionen v.a. der Klassifikation Forrest 1 und Forrest 2 ist nach wie vor sehr hoch…

Zitieren

Zitierempfehlung

KE Grund (2004) Gastroduodenale Ulcusblutung – Objektivierung der Forrestklassifikation durch Doppler-Sonographie?. Viszeralchirurgie (09). https://doi.org/10.1055/s-2004-835093

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