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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Untypisches Marcus-Gunn-Phänomen

C Müller, S Mennel, P Kroll · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 10/2004

DOI 10.1055/s-2004-835510

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Müller, S Mennel, P Kroll
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei einem Marcus-Gunn-Phänomen besteht eine kongenitale Ptosis eines Auges, an welchem durch Stimulation des ipsilateralen M. pterygoideus (z.B Schlucken, Saugen, Kauen) eine Lidretraktion zu beobachten ist. Ursächlich hierfür ist eine kongenitale Fehlinnervation, wodurch eine Kopplung zwischen Kaumuskulatur und Levatormuskel zustande kommt. In unserem Fall handelt es sich um einen 6 Monate alten Jungen mit ipsilate…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Müller, S Mennel, P Kroll (2004) Untypisches Marcus-Gunn-Phänomen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-2004-835510

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