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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Differenzialdiagnose des Polyhydramnions beim Hyperprostaglandin-E-Syndrom: Case-Report

S. Marek, I. Tekesin, L. Hellmeyer, M. Kömhoff, H. W. Seyberth, R. F. Maier, S. Schmidt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 06/2004 · S. 232-235

DOI 10.1055/s-2004-835870

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Marek, I. Tekesin, L. Hellmeyer, M. Kömhoff, H. W. Seyberth, R. F. Maier, S. Schmidt
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2004
Jahrgang / SeitenJg. 208 · S. 232-235

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Ein Polyhydramnion wird in 0,4 bis 3,3 % aller Schwangerschaften diagnostiziert. Die häufigsten Ursachen für eine vermehrte Fruchtwassermenge sind mütterlicher Diabetes, fetale Fehlbildungen und Chromosomenanomalien, das Fetofetale-Transfusions-Syndrom, eine Rhesus-Inkompatibiltiät und kongenitale Infektionen. Nach Ausschluss anderer Ursachen muss differentialdiagnostisch auch an seltene…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Marek, I. Tekesin, L. Hellmeyer, M. Kömhoff, H. W. Seyberth, R. F. Maier, S. Schmidt (2004) Differenzialdiagnose des Polyhydramnions beim Hyperprostaglandin-E-Syndrom: Case-Report. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 208 (06), 232-235. https://doi.org/10.1055/s-2004-835870

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