CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Informationsgewinn durch Retina Thickness Analyser (RTA) bei Venenthrombose? – Fallbeispiel
DOI 10.1055/s-2004-836175
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Wecke, CK Vorwerk, W Behrens-Baumann
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Der Retina Thickness Analyser (RTA) gehört zu den modernen In-vivo-Scanningsystemen. Der RTA bietet neben der Analyse der Papillenparameter auch die Möglichkeit, die Netzhaut im Bereich der Makula sowie das peripapilläre Areal drei- und zweidimensional zu vermessen. Erscheint die Verlaufskontrolle eines Makulaödems nach Z.n. Venenthrombose mit dem RTA sinnvoll und könnte auf invasive Diagnostik (Angiogr…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Wecke, CK Vorwerk, W Behrens-Baumann (2004) Informationsgewinn durch Retina Thickness Analyser (RTA) bei Venenthrombose? – Fallbeispiel. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-2004-836175
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