CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Die endokrine Orbitopathie – eine handlungsorientierte Systematik aus augenärztlicher Sicht
DOI 10.1055/s-2004-837144
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRF Guthoff, N Fichter, MP Schittkowski
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Als wesentliche Grundlagen der ophthalmologischen Diagnostik einer endokrinen Orbitopathie gelten weiterhin die quantitative Analyse der Lid- und Bulbusmotilität unter besonderer Berücksichtigung von stellungsabhängigen Augendruckschwankungen. Als frühe Zeichen einer Kompressionsneuropathie treten eine verminderte Farbsättigungswahrnehmung auf, wie sie zum Beispiel durch die seitengetrennte Prüfung von Ishihara-Tafe…
Zitieren
Zitierempfehlung
RF Guthoff, N Fichter, MP Schittkowski (2004) Die endokrine Orbitopathie – eine handlungsorientierte Systematik aus augenärztlicher Sicht. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-2004-837144
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