CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ösophagotrachealer Kombitubus zur intraoperativen kontrollierten Beatmung bei einer Patientin mit Trachealstent nach Montgomery
DOI 10.1055/s-2004-837339
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenPrzemeck, M.; Schwab, B.; Heimberg, C.; Panning, B.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Der ösophagotracheale Kombitubus (ETC) ermöglicht kontrollierte Beatmung ohne endotracheale Intubation [1] und eignet sich daher auch bei operativen Eingriffen, bei denen Glottis und Trachea geschont werden müssen. Wir berichten über eine Patientin, die bei liegendem Trachealstent (Silikon-T-Röhrchen nach Montgomery, MTR) kraniotomiert werden musste und zu diesem Zweck mit einem ETC intubiert wurde. Kas…
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Zitierempfehlung
Przemeck, M.; Schwab, B.; Heimberg, C.; Panning, B (2004) Ösophagotrachealer Kombitubus zur intraoperativen kontrollierten Beatmung bei einer Patientin mit Trachealstent nach Montgomery. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (12), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2004-837339
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