CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Die Bedeutung des Glycin-Rezeptors für die durch Propofol erzeugte Anästhesie
DOI 10.1055/s-2004-837344
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAhrens, J.; Haeseler, G.; Leuwer, M.; Dengler, R.; Bufler, J.; Piepenbrock, S.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Propofol (2,6-Diisopropylphenol) vermittelt einen Teil seiner anästhetischen Wirkung durch Aktivierung von Chlorid-Strömen in Hirnstamm und Rückenmark (1). Diese Effekte beinhalten einerseits die direkte Aktivierung von γ-Aminobuttersäure-(GABAA-) und Glycin-Rezeptoren in Abwesenheit des natürlichen Agonisten sowie eine Potenzierung von Chlorid-Strömen, die durch eine submaximale Konzentration des nat…
Zitieren
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Ahrens, J.; Haeseler, G.; Leuwer, M.; Dengler, R.; Bufler, J.; Piepenbrock, S (2004) Die Bedeutung des Glycin-Rezeptors für die durch Propofol erzeugte Anästhesie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (12), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2004-837344
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