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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Postoperatives Management einer junktionalen ektopen Tachykardie nach offener Herzchirurgie bei einem Säugling

Puccini, M.; Vagts, A.; Nöldge-Schomburg, G.F.E. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 12/2004 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-2004-837347

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPuccini, M.; Vagts, A.; Nöldge-Schomburg, G.F.E.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die junktionale ektope Tachykardie (JET) stellt eine der häufigsten und lebensbedrohlichsten postoperativen Arrhythmien bei Kindern mit angeborenen Herzerkrankungen dar. Ihre Ätiologie ist weitgehend ungeklärt, wobei eine intraoperative Beeinträchtigung des Erregungsleitungssystems, perpetuiert von hämodynamischen Schwankungen und postoperativen Elektrolytstörungen, diskutiert wird. Aufgrund der insgesa…

Zitieren

Zitierempfehlung

Puccini, M.; Vagts, A.; Nöldge-Schomburg, G.F.E (2004) Postoperatives Management einer junktionalen ektopen Tachykardie nach offener Herzchirurgie bei einem Säugling. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (12), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2004-837347

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