CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
LONG QT-Syndrom als Differenzialdiagnose bei Herz-Kreislauf-Stillstand nach ambulanter Laparoskopie
DOI 10.1055/s-2004-837348
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBeckmann, R.; Vagts, D.A.; Nöldge-Schomburg, G.F.E.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Das Long QT-Syndrom (LQTS) repräsentiert eine Gruppe kardialer Ionenkanal-Veränderungen mit daraus resultierender Neigung zu maligner Arrhythmogenität. Klinisch bedeutsam sind so genannte „Torsade de Pointes“-Kammertachyarrhythmien mit der Gefahr eines daraus resultierenden Kammerflimmerns. Das LQTS kann in ererbte und erworbene Formen unterteilt werden. Die Mehrheit der symptomatischen Ereignisse steht…
Zitieren
Zitierempfehlung
Beckmann, R.; Vagts, D.A.; Nöldge-Schomburg, G.F.E (2004) LONG QT-Syndrom als Differenzialdiagnose bei Herz-Kreislauf-Stillstand nach ambulanter Laparoskopie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (12), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2004-837348
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