CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Skapholunäre Dissoziation – Traumafolge oder kongenitale Störung?
DOI 10.1055/s-2004-862399
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH Königsberger, D Goth, M-V di Perna
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
An unserer Klinik beschäftigen wir uns seit 1985 mit der Diagnostik und Therapie der skapholunären Dissoziation. Mit zunehmenden Erkenntnissen, die sich aus der konsequenten Durchführung von Arthroskopie und Kinematographie in fraglichen Fällen einer skapholunären Dissoziation ergeben haben, stießen wir immer wieder auf Befunde, aus denen sich die Frage ergab, inwieweit es sich beim Vorliegen einer skapholunären Ins…
Zitieren
Zitierempfehlung
H Königsberger, D Goth, M-V di Perna (2005) Skapholunäre Dissoziation – Traumafolge oder kongenitale Störung?. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie (05). https://doi.org/10.1055/s-2004-862399
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